Computertomographie

CT

Die Computertomographie ist ein Untersuchungsverfahren, bei welchem mittels Röntgenstrahlen Schichtaufnahmen des Körperinneren angefertigt werden. Hierfür kreisen eine Röntgenröhre und ein gegenüber liegender Detektor mehrmals mit hoher Geschwindigkeit um den Patienten. Währenddessen werden Sie auf einem beweglichen Tisch durch die kurze Röhre gefahren. Ein Computer errechnet dann hochauflösende Bilder. 

Wir verwenden einen modernen Multidetektor-Computertomographen, der es ermöglicht, gleichzeitig bis zu 32 Schichten aufzunehmen. Die Akquisition sehr dünner Schichten erlaubt ausserdem vielfältige Bildrekonstruktionen, z.B. 3D-Darstellung von Knochen oder Blutgefäßen.


Die Methode eignet sich ausserdem zur funktionellen Darstellung der Hirndurchblutung sowie zur Messung der Knochendichte.

CT-Untersuchung

Eine Computertomographie ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich, bitte melden Sie sich hierfür an unserer Rezeption.

 

Für die Durchführung der CT-Untersuchung liegen Sie bequem auf dem Patiententisch, welcher dann langsam in das Gerät hineingefahren wird. Für eine hohe Bildqualität ist es nötig, das Sie sich während der Untersuchung, welche etwa 5-10 Minuten dauert, nicht bewegen.

Je nach Fragestellung kann es notwendig werden, ein jodhaltiges Kontrastmittel in eine Vene zu injizieren, um Organe und Blutgefäße optimal darzustellen. Sollten Sie unter Nierenfunktionsstörungen oder Schilddrüsenerkrankungen leiden, müssen wir möglicherweise auf die Kontrastmittelgabe verzichten. Für eine Beurteilung des Risikos sind aktuelle Laborwerte (Kreatinin, TSH) erforderlich. Bitte erfragen Sie diese bei Ihrem überweisenden Arzt und bringen Sie aktuelle Werte zur Untersuchung mit.

Die meisten Patienten erleben keine Nebenwirkungen auf das Kontrastmittel. In seltenen Fällen kann es dennoch zu Hautreaktionen, Übelkeit oder Hitzegefühl kommen. Nur sehr selten sind Fälle mit schweren allergischen Reaktionen beschrieben, für derartige Situationen gewährleisten wir Ihnen natürlich eine ärztliche Betreuung des Notfalls.

 

Speziell für Untersuchungen des Abdomens ist meist die orale Gabe eines gut verträglichen Kontrastmittels zur besseren Differenzierung von Magen und Darmstrukturen notwendig.

Praxis für Radiologie   |   BAG Dr. Andreas Richter und Dr. Patrick Stumpp 

Praxis Wurzen
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